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Sarah J. Maas

Sarah J. Maas – A Court of Wings and Ruin

Originaltitel: A Court of Wings and Ruin (noch nicht auf Deutsch erhältlich)

Meine Bewertung: 7/10

Dieser dritte Band der Reihe „Das Reich der Sieben Höfe“ konnte nicht erneut die Goldmedaille gewinnen. Er hält sich aber sehr tapfer, auch wenn wir weit von der Intensität der beiden ersten Bücher entfernt sind.

 

Der Plot:

Feyre ist wieder bei Tamlin. Sie muss dieses Spiel spielen und am Frühlingshof verbleiben, ihre wirklichen Bande verbergen. Wem kann sie hier vertrauen? Wie kann sie ihre Familie schützen, sei diese nun sterblich oder unsterblich, während Tamlin bereit ist, die Mauer zu opfern die beide Welten voneinander trennt?

Wie dies immer der Fall ist, entwickelt sich auch hier der Plot unglaublich schnell und sehr gründlich, er hält so einige Überraschungen bereit – weniger als in den vorherigen Büchern aber ausreichen um mich hier zu stoppen: Jedes weitere Wort könnte zu viel verraten. Und das wäre unverzeihlich.

 

Meine Bewertung:

Die Dunkelheit ist so tief, die Hoffnungen so hoch dass die Geschichte uns einfach mit sich reisst.  Weiterlesen

Fantasy Eden Lit

Sarah J. Maas – A Court of Mist and Fury

Originaltitel: A Court of Mist and Fury (noch nicht auf Deutsch erhältlich)

Meine Bewertung : 10/10

 

Nach Dornen und Rosen  habe ich ein wenig gezögert bevor ich den zweiten Band der Reihe „Das Reich der Sieben Höfe“  geöffnet habe.

Wie konnte dieser mich ebenso mitreißen? Unmöglich.

Das dachte ich. Und doch ist dieser Band noch besser, spannender, unglaublicher, in jedem Detail.

Perfekt.

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Sarah J. Maas – Dornen und Rosen

Originaltitel: A Court of Thorns and Roses

Meine Bewertung: 9,5/10

Dornen und Rosen ist der erste Band der Reihe „Das Reich der Sieben Höfe“  – ist eine kleine Perle, eine schwarze und eher beeindruckende Perle.

Dichtgeschrieben ohne dabei bedrückend oder schwer zu werden, versetzt uns dieses Buch in eine düstere und grausame Welt in der die Menschen in ständiger Angst vor den Feen leben, von denen sie nur durch eine unsichtbare Mauer getrennt werde, die sie jedoch jederzeit durchbrechen könnten.

Dieser Roman ist dunkel und hart, er ist aber auch überraschend und versetzt uns in eine sehr fein ausgearbeitete Welt, deren Bewohner charismatisch, furchterregend und faszinierend sind. Der Plot ist glaubhaft und erstaunt uns immer wieder, bis zur letzten Seite, die dann im Leser eine fast unkontrollierbare Lust auslöst, den nächsten Band zu öffnen.

 

Der Plot:

Feyre, eine junge Frau von gerade einmal 19 Jahren, lebt in einer Welt ohne Hoffnung nahe der Grenze zu der Welt der Feen, und sie gehört zu den Ärmsten.

Seitdem ihre Familie all hier Hab und Gut verloren habe ist sie die einzige, die für den Unterhalt der Familie sorgt, das heißt dass sie ihren kranken Vater und ihre zwei Schwestern ernährt. Letztere haben sich immer noch nicht den katastrophalen Zustand ihrer Situation eingestanden.

Es ist kalt, der eisige Winter hat auch die letzten wilden Tiere vertrieben und Feyre muss immer weiter in den Wald vordringen um zu hoffen, eine Beute aufzutreiben die sie dann in ihre kleine Hütte zurückbringen kann.    Weiterlesen