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Sarah J. Maas – Dornen und Rosen

Originaltitel: A Court of Thorns and Roses

Meine Bewertung: 9,5/10

Dornen und Rosen ist der erste Band der Reihe „Das Reich der Sieben Höfe“  – ist eine kleine Perle, eine schwarze und eher beeindruckende Perle.

Dichtgeschrieben ohne dabei bedrückend oder schwer zu werden, versetzt uns dieses Buch in eine düstere und grausame Welt in der die Menschen in ständiger Angst vor den Feen leben, von denen sie nur durch eine unsichtbare Mauer getrennt werde, die sie jedoch jederzeit durchbrechen könnten.

Dieser Roman ist dunkel und hart, er ist aber auch überraschend und versetzt uns in eine sehr fein ausgearbeitete Welt, deren Bewohner charismatisch, furchterregend und faszinierend sind. Der Plot ist glaubhaft und erstaunt uns immer wieder, bis zur letzten Seite, die dann im Leser eine fast unkontrollierbare Lust auslöst, den nächsten Band zu öffnen.

 

Der Plot:

Feyre, eine junge Frau von gerade einmal 19 Jahren, lebt in einer Welt ohne Hoffnung nahe der Grenze zu der Welt der Feen, und sie gehört zu den Ärmsten.

Seitdem ihre Familie all hier Hab und Gut verloren habe ist sie die einzige, die für den Unterhalt der Familie sorgt, das heißt dass sie ihren kranken Vater und ihre zwei Schwestern ernährt. Letztere haben sich immer noch nicht den katastrophalen Zustand ihrer Situation eingestanden.

Es ist kalt, der eisige Winter hat auch die letzten wilden Tiere vertrieben und Feyre muss immer weiter in den Wald vordringen um zu hoffen, eine Beute aufzutreiben die sie dann in ihre kleine Hütte zurückbringen kann.    Weiterlesen